Termine, Verhinderung und Leistungshindernisse (§ 7 AGB)
(1) Online-Termine können bis spätestens 24 Stunden, Vor-Ort-Termine bis spätestens 48 Stunden vor dem vereinbarten Beginn kostenfrei verschoben werden.
(2) Bei einer späteren Absage oder bei Nichterscheinen gelten die gesetzlichen Vorschriften, insbesondere die Regelungen über den Annahmeverzug. Ein pauschales Ausfallhonorar und eine Vertragsstrafe werden nicht vereinbart. Soweit nach den gesetzlichen Vorschriften ein Vergütungsanspruch fortbesteht, werden ersparte Aufwendungen sowie ein durch anderweitige Verwendung der frei gewordenen Zeit erzielter oder böswillig nicht erzielter Erwerb angerechnet.
(3) Ist eine Partei aufgrund akuter Krankheit, einer technischen Störung, höherer Gewalt oder eines vergleichbaren unvorhersehbaren Ereignisses vorübergehend verhindert, informiert sie die andere Partei unverzüglich. Vorrangig wird ein angemessener Ersatztermin vereinbart. Gesetzliche Rechte beider Parteien bleiben unberührt.
(4) Kann ich eine zugesagte Leistung nicht erbringen oder wird sie nach Aufforderung nicht innerhalb einer angemessenen Frist nachgeholt, richten sich der Wegfall oder die Minderung der Gegenleistung, Rückzahlungen, Rücktritt, Kündigung und Schadensersatz nach den gesetzlichen Vorschriften. Die Regel, dass bei einer ordentlichen Kündigung eines Abonnements der laufende Abrechnungszeitraum nicht anteilig erstattet wird, gilt nicht für Leistungen, die ich nicht vertragsgemäß erbringe.
(5) Für die WhatsApp-Begleitung werden weder eine durchgehende Erreichbarkeit noch eine sofortige Reaktion geschuldet. Geplante Abwesenheiten kündige ich möglichst frühzeitig an. Die vereinbarten Leistungen und die gesetzlichen Rechte bei einem Leistungsausfall bleiben unberührt.
Erstattungen (§ 11 AGB)
(1) Gesetzliche Rückzahlungsansprüche bleiben unberührt.
(2) Soweit eine Erstattung geschuldet ist, erfolgt sie unverzüglich über denselben Zahlungsweg wie die ursprüngliche Zahlung, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wird.